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An Brasiliens Küste entlang nach Norden

Nach vier Stunden Autofahrt setzte unsere Fahrerin das Argentinische Pärchen und eine Stunde später gegen 15:30 Uhr am Freitag, den 12. April auch uns an unserer Unterkunft in Búzios ab.

Gleich ging es an den nahen Strand, um noch die letzten Sonnenstunden des Tages einzufangen.

Zum Abendbrot suchten wir ein bezahlbares Restaurant. Das war aber gar nicht so einfach, denn Búzios ist schon seit Jahrzehnten der Erholungsort der Schönen und Reichen. Und entsprechend sind die Preise. So aßen wir an einem netten Imbiss. Den Abend verbrachten wir auf der Bohle und hatten ein traumhaften Blick auf die beleuchtete Strandpromenade und über uns die Sterne.

Am Samstagmorgen joggten wir am Strand und kühlten uns im Ozean ab. Sie boten in unserer Unterkunft ein klasse Frühstück mit Melone und Papaya an. Kaffee kochen konnten sie nach unserem Geschmack dort auch gut – und sie ließen sogar den Zucker weg, der in Sao Paulo und anderswo gerne in Unmengen eingerührt wird.

Anschließend fuhr uns ein Colectivo-Bus in die Innenstadt. Die entspannte Promenade lud immer wieder zum Verweilen ein. Ein Händler am Straßenrand verkaufte Trink-Kokosnüsse. Wir nahmen natürliche eine mit. Er bohrte mit einem Messer ein Loch durch die Kokosnussschale und anschließend konnten wir den glasklaren, leicht süßlich schmeckenden Saft ausschlürfen. Einfach lecker!

Wir kamen an der Statue der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot vorbei. Sie hat in den 1960er Jahren viele entspannte Urlaubstage an den 17 Stränden in und um Búzios verbracht und das Fischerdorf dadurch zum angesagten Urlaubsort gemacht.

Mittags probierten wir ein Buffet-Essen mit „por kilo“ (pro Kilogramm) Preisen aus. Wir bedienten uns an deren Buffet mit warmen Speisen und an einer Salatbar. Anschließend bezahlten wir das Gewicht der Speisen pro Teller. Eine super Variante, wenn man sich durchkosten mag und Essensverschwendung nicht leiden kann.

Danach entspannten wir an einem der vielen Strände.

Abends organisierten wir die nächsten Busfahrten und Unterkünfte per Internet. Danach spazierten wir durch die Nacht an „unserem“ Strand entlang. Alle 100 m stieg in den Restaurants und Bars eine andere Hochzeitsfeier mit Liveband oder DJ-Set. Bei 28 Grad Außentemperatur und Blick auf den Ozean kann man in Búzios wirklich ausgiebig feiern.

Der Sonntagmorgen begann mit etwas Sport, aber auch Faulenzen am Strand. Wir packten unsere sieben Sachen zusammen und checkten aus – das Gepäck durften wir netterweise in der Unterkunft lassen.
Dann erkundeten wir im Hellen noch einmal den Strandabschnitt mit der Bohle vom ersten Abend. Was für ein entspannter Ort!

Für das Mittagessen hatten wir ein günstigeres Restaurant mit Mittagsmenu gefunden. Es gab traditionelle brasilianische Küche mit Schweinefleisch, Hühnchen oder Fisch, weißem Reis, schwarzen Bohnen und gewürztem Mehl aus Maniokwurzel sowie auf Annis Wunsch schafes Chiliöl. Mhmm.

Als wir danach unsere Rucksäcke aus der Unterkunft holen wollten, machte uns minutenlang, trotz unseres mehrmaligen Klingelns, Anrufens und lauthals Hola-Rufens keiner auf. Da der Bus nicht auf uns warten würde, kletterte Alex über den Zaun und fand auch jemanden in der Küche. Er wunderte sich aber nicht, dass Alex auf einmal im Haus stand. Glück gehabt!

Langsam zogen Wolken auf. Wir fuhren mit einem Uber-Taxi zum Busbahnhof. In unserem Gepäck befand sich jede Menge Proviant, denn nun ging es auf eine Übernachtfahrt mit verschiedenen Bussen. Pünktlich um 16 Uhr und mit viel Platz zum Ausstrecken rollte der Bus los und der Regen begann. Wir fuhren weiter nördlich die Küste entlang nach Campos dos Goitacazes. Gegen 19:30 Uhr erreichten wir die Stadt. Dann hieß es: Warten, warten und nochmals WARTEN, denn unser nächster Bus sollte erst um 23:30 Uhr fahren. In solchen Momenten wünschen wir uns unser Auto zurück!

Auch der nächste Bus fuhr pünktlich ab und hielt nur einmal für eine längere Zeit gegen 4 Uhr morgens. Wir schliefen bis zum Morgengrauen recht gut. Am Morgen sahen wir Felder und Weiden mit weiß-grauen Rindern. Wir kamen aber auch an größeren Städtchen wie Linhares vorbei. Die ganze Nacht musste es wohl geregnet haben, denn die Straßen und Wege waren mit kleinen und großen Pützen übersät. Gegen 8 Uhr erreichten wir Sao Mateus. Dort gönnten wir uns beim Warten auf den nächsten Bus ein Käffchen, welcher wieder viel zu süß war.

Halb 10 Uhr morgens nahm uns der nächste Bus mit und wir kamen eine Stunde später in Conceicão da Barra an. Dort erreichte uns die freudige Nachricht, dass von unserem australischen Autokäufer nun endlich die Überweisung geklappt hat. Jippi, wir sind wieder flüssig. 😉

Er reist mit dem Auto zurzeit allein durch Argentinien und hat es ganz schick für sich umgebaut. Nach seinen Bildern zu urteilen, haben wir wirklich den richtigen Mann für unsere geliebte Donna gefunden! Das freute uns sehr.

Nach der kurzen Nacht gab es, während wir auf den letzten Bus dieser Etappe warteten, ein frühes Mittagessen. Alex nahm einen Burger und Anni bestellte ein Mais-Käse-Sandwich ohne Schinken, bekam aber ein Schinken-Käse-Sandwich ohne Mais. 🙂

So merkten wir Mal wieder, dass Spanisch in Brasilien leider nicht immer hilft und Alex‘ Bürger wurde etwas höher gestapelt 🙂

Bei bestimmt 32 Grad im Schatten fuhren wir 12:30 Uhr mit dem Bus nach Itaúnas. Da es nicht so viele Busverbindungen dorthin gibt, transportierten die anderen Mitreisenden Lebensmittel, vollgepackte Kisten, Reisetaschen und sogar einen ganzen PC.

Kurz nach dem Ortsausgang entwickelte sich die Straße zu einer matschig-gelben Sandpiste und wir tauchten in das Naturschutzgebiet „Parque Estadual de Itaúnas“ ein. Immer wieder stiegen Mitfahrer im wilden Nirgendwo ohne Bushaltestelle aus. Eine lange Zeit fuhren wir an Eukalyptusplantagen vorbei.

Nach insgesamt 21 Stunden und vier Bussen erreichten wir schließlich den 2.800-Seelen-Ort Itaúnas. Der Name stammt wohl von den Tupi-Indios, die schwarze Steine am Strand, die das Meer dunkel färben, Itaúnas nannten. Trotz intensiver Strandbesichtigung konnten wir aber überhaupt keine Steine finden. Nun gut.

Direkt am Hauptplatz mit Kirche lag unser Hostel. Der Hostelbesitzer war sehr nett und konnte sogar ein paar Brocken englisch sprechen. Er bot uns sein größtes Zimmer an, da wir wohl die einzigen Gäste in den nächsten Tagen waren. Unser Zimmer lag direkt neben der Wasseraufbereitungsanlage des Ortes. Wie toll, dass es dort sowas gab! Wie ein schöner Wasserfall plätscherte es, die Luft war dadurch angenehm-kühl und das Gelände war nett mit Palmen und einem Avocadobaum bepflanzt.

Dann endlich machten wir uns auf zum Strand. Dabei ging es erst über eine bunt gestrichene Brücke über den Rio Itaúnas. Die Pflanzen links und rechts vom Fluss strahlten im üppigen Grün. Danach liefen wir über Holzstege quer durch ein feuchtes Biotop. Ob hier Schlangen und Minikrokodile wohnen? Wir sahen keine, dafür wunderschöne Schmetterlinge, eine dicke bunte Raupe, flinke Eidechsen und kleine bunte Vögelchen.

Als nächstes folgte eine Dünenlandschaft und dann endlich das Meer. Wir sprangen gleich rein. Es fühle sich noch etwas wärmer an, als in den Orten zuvor. Wow, laut Internet soll es grade 28 Grad haben also in etwa so warm wie die Außentemperatur.

Danach holte Alex etwas Schlaf am Strand nach und Anni joggte die Wasserkante entlang. Das tat gut. Wir hatten den ganzen Strand für uns. Ab und zu zischte eine gelbe, 10 cm große Westatlantische Reit- oder Rennkrabbe an uns vorbei. Sie versteckten sich so schnell in ihren Wohn-Löchern im Sand, dass wir kein Bild von Nahem machen konnten.

Anschließend spazierten wir am Wasser entlang. Ab und zu tauchten kleine Strandbuden, sogenannte Barracas, auf, die an diesem Abend jedoch menschenleer und geschlossen waren.

Danach ging es über die Dünen von Trilha do Tamandaré zurück. Die Dünen sind 20 bis 30 m hoch und stehen seit 1992 unter dem Schutz der UNESCO. Im vergangenen Jahrhundert begruben die Dünen das eigentlich Dorf Itaúnas. Man hatte wohl damals viele Pflanzen aus dem Boden geholt und damit konnte sich die Dünen ausbreiten. Wir sahen aber kein Turmspitze oder ähnliches, die an die Gebäude erinnerte. Itaúnas würde schließlich ein bisschen landeinwärts auf der anderen Seite des Flusses wieder aufgebaut und zum Schutz des Dorfes neue Pflanzen angepflanzt.

Als es gegen 18 Uhr dunkel wurde, war auch der Unterricht an der schräg gegenüber liegenden Grundschule vorbei. Die meisten Kinder liefen oder radelten in ihren schönen sommerlichen Schuluniformen (T-Shirts mit Schullogo und die Mädchen dazu blaue Röckchen) nach Hause. Einige Jungs spielten aber danach noch lange vor der Kirche Fussball. Bänke funktionierten sie zu Fußballtoren um.
Es gab im ganzen Ortskern sehr viele Pausadas und Restaurants. Da wir Itaúnas in der Nebensaison besuchten, waren aber die meisten geschlossen. In der Hauptsaison, von Ende Dezember bis Anfang März, entwickelt sich das Örtchen wohl zu einer kleinen Urlaubs- und Partyhochburg mit Bars und einem Club. Nun aber lag eine beschauliche Ruhe ohne viel Autoverkehr auf diesem Ort. Ein paar Einheimische saßen mit ihren Freunden oder der Familie vor ihren Häusern und genossen die laue Spätsommernacht.
Aus einer Hauseinfahrt kamen Brasilianische Klänge. Dort übten Kinder und Jugendliche Capuera.

Am Dienstagmorgen, den 16. April gab es ein berauschendes Frühstück mit Kaffee, ein warmes Käsesandwich, Obst und Kuchen. Da wir tatsächlich die einzigen Gäste waren, hatten wir schon am Vorabend unsere Vorlieben (Kaffee? Milch? Wurst?) preisgegeben und nun ein maßgeschneidertes Frühstück vor uns.

Außerdem pressten sie für uns Saft (Suco) aus der Cajá-Frucht. Die Früchte stammten aus dem hauseigenen Garten, in dem auch Orchideen an Bäumen wuchsen und zum Teil blühten. Cajá riechen wie Quitten und der Saft schmeckt leicht süßlich mit einer Zitronennote. Wie viele andere, in Südamerika weit verbreitete Früchte, ist auch die Cajá wegen ihrer kurzen Haltbarkeit nicht für den Export geeignet und in Europa völlig unbekannt.

Leider regnete es den ganzen Vormittag wie aus Eimern, sodass wir auf der Terasse vor unserem Zimmer ausharten, lasen und auf etwas besseres Wetter hofften.

Zur Mittagszeit klarte es tatsächlich auf und unserer Hostelbesitzer brachte uns zu seinem Kumpel. Dessen Unterkunft mit Bootsverleih befand sich direkt am Rio Itaúnas. Wir nahmen ein Kajak mit zwei Sitzen und mit den Worten, dass es auf dem Rio nichts gefährliches außer vielleicht Tieren wie Boas gäbe, ließ uns er uns allein lospaddeln.

Das dunkle, kühle Flusswasser zeigte sich tiefer als gedacht, denn unser Paddel verschwand komplett, als Alex es ins Wasser eintauchte. Da man nicht bis zum Grund schauen konnte und wir nun doch etwas Schiss vor kleinen Flussungeheuern hatten, blieben wir besser an Bord. Auf dem Wasser zogen an uns kleine Blätter des Schwimmfarns vorbei, die wir von Weitem ab und zu für Augen von Boa-Schlangen hielten. Zudem platschte es manchmal links und rechts von uns. Waren das Fische oder doch eine Boa? An ruhigeren Bereichen des Flusses ohne Strömung wuchsen auf dem Wasser Riesenseerosen, welche jedoch gerade nicht blüten.

Dafür stand die Dickstielige Wasserhyazinthe, die Anni eigentlich nur ohne Blüte aus Gartencentern in Deutschland kannte, in voller, fliederfarbener Blüte.

Neben Palmen und Röhricht wuchsen fest am Boden des Flusses „verankert“ Großblättrige Aronstabgewächse, die ein bis zwei Meter aus dem Wasser ragten. Sie kommen wohl vermehrt im Amazonasgebiet und an der Brasilianischen Küste vor. Vereinzelt und hinter Blättern versteckt erspähten wir ihre strahlendweißen Blüten mit dem großen Kolben in der Mitte. Viel öfter erblickten wir jedoch ihre Früchte, die von Weitem betrachtet einer kleinen Ananas ähnelten. Schildkröten verspeisen sie wohl gern.

Zwischen Dezember und Februar tummeln sich am Strand von Itaúnas Meeresschildkröten. Dieses Schauspiel haben wir leider verpasst. Schade!

Immer wieder zogen an uns bunte Vögel und große Schmetterlinge vorbei. Zwei ziemlich dicke Hummeln attackierten Annis Kopf. Nur ein verrücktes Mit-Wasser-um-sich-schlagen, vertrieb sie.
Nach dem vielen Paddeln gegen die Strömung konnten wir uns zurück treiben lassen und das Zwitschern der Vögel, Plätschern des Wassers, die Bewegung der Blätter im Wind und die warmen Sonnenstrahlen genießen.

Zurück am Ufer berichtete uns unser Host, dass er und sein Kumpel gerade eine Giftschlange getötet hätten. Das abgetrennte Schwanzende, was noch zuckte, zeigte er uns zum Beweis. Dann plauderte er auf portugiesisch weiter und wir bekamen die Brocken „Boa“ und „Alligatoren“ mit. Hach, hach, gut wieder an Land zu sein.

Alex holte sich nach diesem Schreck ein Eischen. Das spannende daran war nicht nur, dass es eine große Auswahl an Eissorten gab, sondern, dass man sich dort selbst (!) die Sorten und so viel Eis nehmen konnte, wie man wollte und dann wurde wieder nach Gewicht abgerechnet.

Danach liefen wir wieder zum Strand und tollten in den Wellen.

Außerdem ging Anni auf „Krebs-Foto-Safari“. Sie hockte sich also vor die kleinen Sandlöcher am Strand und wartete auf den Moment, wenn die Krebse unbemerkt herauskrabbeln wollten. Anscheinend war gerade Frühjahrsputz beim Minisandkrebs angesagt, denn er brachte immer wieder große Ladungen Sand aus seinem Loch.

Die ringfingerlange Rennkrabbe entspannte ihre linke schwere Schere auf einem Holzzweig und zwinkerte seiner Beobachterin von Weitem zu.

Ausgehungert vom Tag suchten wir abends ein offenes Restaurant. Wir fanden eins mit einem netten älteren Mann, der uns fünf Minuten erklärte, was er uns servieren würde. Wir verstanden von all seinen Worten nur „Fisch“ und dass „das Essen auf Platten“ gebracht werden würde.

Weil er so nett war und sonst keine Gäste hatte, blieben wir. Aufgeregt kam seine Köchin in den Restaurantbereich und winkte uns freudig strahlend zu. Dann brutzelte sie Fisch und kochte für uns Bohnen, Reis und Nudeln. Der Inhaber servierte alles und dazu noch Maismehl und Salat. Ein Wahnsinnsmenü für einen relativ schmalen Taler.

Die Sonne schien am Mittwochmorgen herrlich. Zum Frühstück gab es diesmal frisch pürierten Mangosaft. Wir machten uns gleich danach auf zum Strand. Dazu liefen wir wieder durch den paradiesischen Dschungel. Dort folgten nacheinander Bereiche der feuchten Flussaue, eine trockene Dünenlandschaft mit vielen Palmen und Kakteen sowie ein tropischer Wald mit vielen Mücken. Die Fülle an Biotopen bietet einen wunderbaren Lebensraum für verschiedene Tier- und Pflanzenarten.

Auf dem Weg sahen wir wieder viele wirbelnde Schmetterlinge sowie ihre Raupen, dazu eine braune Krebsart und bestimmt drei verschiedene Arten von Salamandern, die den Sonnenschein genossen. Außerdem erspähten wir drei Äffchen hoch oben im den Bäumen des Waldes.

Am Strand beäugten uns mit gutem Sicherheitsabstand einige Rennkrebse und wir genossen die letzten Sonnenstunden an diesem herrlichen Strandtag.

Auf dem Weg zur Unterkunft tummelten sich im Dorf viele gelbe Vögelchen.

Unser Host hatte uns freundlicherweise angeboten, dass wir das Zimmer noch bis zum Nachmittag behalten könnten. Also konnten wir uns nochmal Sand und Salz abduschen und dann hieß es wieder Abschied nehmen und auf auf zum nächsten Bus, der 16:30 Uhr losfuhr.

Er brachte uns zuerst wieder zurück nach Conceicão da Barra, von wo es anschließend auch wieder nach Sao Mateus ging. Dort sollte uns kurz nach Mitternacht unser nächster Nachtbus weiter nach Norden bringen. Ziel in gut 7 Stunden: Porto Seguro.

Hier könnt ihr nachverfolgen, wo wir schon waren und gerade sind: https://www.polarsteps.com/AlexEcke/1155771-sudamerika

5 Kommentare

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Ihr Lieben!Mit viel Freude haben wir wieder Euren Bericht gelesen!Die vielen Tiere und Pflanzen haben auf uns großen Eindruck gemacht!Das Essen scheint doch für Euch sehr schmackhaft zu sein!Wir wünschen Euch noch eine gute Weiterfahrt!Ganz liebe Grüße von der Familie

So ein schöner Bericht! Es klingt so sorglos und in den Tag hineinlebend. Voll toll! 🙂 Auch wenn die langen Busfahrten bestimmt anstrengend sind – irgendwie ist es auch ein Teil der Reise. Anni, ich hätte wahrscheinlich auch ’ne Weile vor einem Krabbenloch gehockt. 😀
Gute Weitereise!

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